Kinder-Projekte:
Für weitere Informationen über Aktivitäten besuchen Sie bitte: Karama's Archive
karama trip to Denmark
Seit Februar 2003 hat die Organisation ein Haus in Deheishe gemietet, in dessen Räumen an sieben Tagen pro Woche verschiedene Aktivitäten und Projekte für Kinder und Jugendliche angeboten werden. Hier ein paar Beispiele:
Kreativ Workshop
Die Idee hinter dem Creative Workshop bestand darin, zusammen mit den Kindern von Karama kleine Schachteln zu verzieren und sie dann anschlieβend zu verkaufen, um auf diese Weise ein wenig Geld für Karama zu verdienen. Alle Gewinne werden ausschlieβlich für dringend benötigte Materialien für zukünftige Projekte von Karama.
Nachdem die Schachteln dekoriert wurden, füllten die Kinder sie mit Samen von typischen Blumen aus der Region. Die Schachteln wurden dann an Freunde und Unterstützer von Karama verkauft.
Ich habe die Schachteln als Spende von einem Schweden in Match erhalten und sie dann in meinem Gepäck nach Deheishe gebracht. Sie waren unbedruckt und noch nicht gefaltet oder verklebt, so dass ich sie leicht transportieren konnte. Ich weiss, dass es den Mann viel Zeit kostete die Schachteln zu organisieren und möchte ihm auf diesem Weg noch einmal für seine Bemühungen danken. Des Weiteren möchte ich mich bei den vielen lokalen Ladeninhabern bedanken, die uns mit vielen Sachspenden für den Workshop unterstützt haben. Wir, und vor allem die Kinder sind dankbar für diese groβzügige Unterstützung, ohne die es den Kindern nicht möglicht gewesen wäre in die Welt von Seidenpapier, Glitzer, Schmucksteinen und Farben einzutauchen. Der Workshop hat den Kindern zum einen das Gefühl gegeben, wie es ist Solidarität zu erfahren und sie zum anderen einen aktiven Part in der Entwicklung von Karama spielen zu lassen.
Karama unterstützt etwa 100 Kinder (Jungen und Mädchen) beim Umgang mit Computern durch das Angebot von:
- Einführungskurse für Jungen und Mädchen
- Internetzugang für alle Mitglieder
Computer

Einführungskurse am Computer
In Karama werden Kurse von drei Volontären und einem professionellen Lehrer aus der Stadt angeboten. Mithilfe dieser Volontäre und Angestellten konnte Karama bereits in den letzten beiden Monaten viele Computerkurse für die Mitglieder der Organisation anbieten.
Zur Zeit laufen in Karama die folgenden Kurse:
- Ein Kurs für Jungen und Mädchen im Alter von 10-13 Jahren über 4 Stunden die Woche
- Kurse für 13-15 jährige Schüler über 2,5 bzw. 4,5 Stunden die Woche
- Ein spezieller Einführungskurs am Computer für Frauen über 3 Stunden die WocheDiese Kurse werden von Rabab Marwan unterrichtet, die bei Karama teilzeitangestellt ist und über diese Kurse hinaus auch noch 6 Stunden die Woche arabisch unterrichtet, um bei den Hausaufgaben zu helfen.
- Englisch,
Um den Schülern Englisch beizubringen, bzw. zu helfen ihr Englisch zu verbessern, bietet Karama’s Ausbildungsprojekt möglichst viele Kurse auch in diesem Bereich an.
So laufen zur Zeit u.a. Kurse mit folgenden Schwerpunkten:
- Kurse für Kinder, um ihnen erste Englisch-Kenntnisse beizubringen; Leitung Tamer al-Khomour und Jessica Paul
- Grundlagenkurse; Leitung Tamer, Jessica, Beia und Hannah
- Kurse für Frauen
Beratung 2005/2006
Beratung für Teenager


Seit Januar 2006 bietet Karama – zunächst für ein Jahr – einen Workshop speziell
für Teenager an. Der Psychologe Sharly Zidan trifft sich zweimal im Monat mit
den Kindern und Jugendlichen, um mit ihnen über mentale, soziale und
psychologische Veränderungen zu sprechen, die sie während der Pubertät erleben.
Die Teenager erhalten außerdem die Möglichkeit, sich in Kleingruppen über ihre
Erfahrungen auszutauschen.
Karama Sommerakademie 2005
Our Summer Academy was funded by:
The Federal Reoublic of Germany, represented by the Fedreral Minister for Foreign Affairs.
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Vom 29. Juni bis 12. Juli 2005 nahmen 48 Teenager von 14 bis 17 Jahren sowie 7
Betreuer an der 3. Karama Sommerakademie teil, die auf einem Gelände in Doha bei
Bethlehm stattfand. Ursprünglich sollte die Akademie nur 10 Tage dauern, doch
auf Wunsch der Kids wurde sie um drei Tage verlängert. Die Kinder nahmen täglich
von 8 bis 16 Uhr an Workshops ihrer Wahl teil (z.B. Kunst & Kultur, Gesundheit &
Umwelt oder Medien). Jeder der Workshops widmete sich dem Thema Kinderrechte aus
einer anderen Perspektive. Außerdem gab es auch Vorträge im Plenum. Daneben war
auch Zeit für Freizeitaktivitäten wie Sport, Musik oder Spielen.
Auf dem Programm standen zudem Besuche bei lokalen Institutionen und Ausflüge in
die Umgebung. Das Programm war sehr bunt und bot einen guten Ausgleich zwischen
themenorientierter Arbeit und Freizeit. Abgerundet wurde die Akademie durch eine
Abschlussfeier im Karama-Zentrum, bei der die Teilnehmer die Ergebnisse ihrer
Workshops präsentierten.
Ein "Nachmittag für Kleinkinder"
Besonders Kinder leiden an den Bedingungen eines Lebens im Flüchtlingslagers. In Deheishe gibt es weder Spiel- und Sportplätze, öffentliche Kindergärten noch andere kindgerechte Beschäftigungsmöglichkeiten. Da etwa 80% der erwachsenen Einwohner von Deheishe arbeitslos sind, können sich die meisten Familien kein Spiel- und Bastelzeug leisten, womit vor allem Kleinkinder wichtige Lernprozesse und Fertigkeiten trainieren sowie erwerben.
Aus diesem Grund organisieren die älteren Kids von Karama regelmässig einen „Nachmittag für Kinder“. Jeden Freitag laden sie Kleinkinder im Alter von 4 bis 6 Jahre in unser Zentrum ein, um mit ihnen gemeinsam zu spielen, singen, tanzen und malen. Extra für diesen Zweck hat Karama auch ein paar Spielzeuge gekauft, womit sich die Kinder jedesmal begeistert und ausgiebig beschäftigen. Selbst die einfachsten Spielsachen wie Bausteine und Buntstifte, stellen für die meisten von ihnen etwas ganz Besonderes dar, da sie in Karamas „Nachmittag für Kinder“ die einzige Gelegenheit haben sich mit derartigen Dingen zu beschäftigen.
Darüberhinaus überlegen sich die Jugendlichen von Karama jedesmal selbständig besondere Aktivitäten, womit sie ihren kleinen Gästen eine Freude machen können. So haben sie sich in der Vergangenheit bspw. Tänze ausgedacht, Trickfilme besorgt und eine kleine Unterrichtsstunde gegeben, in der die Kinder erstmals arabische und englische Zahlen gelernt haben.
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Karama – Magazin
Am 26.11.2004 haben die Kids von Karama die erste Ausgabe ihrer eigenen Zeitung veröffentlicht. Im Vorfeld hat sich dazu eine kleine Redaktion von neun Mädchen und Jungen gegründet, die eigenständig die Verantwortung für die Organisation, den Inhalt, das Layout sowie die Veröffentlichung des Magazins übernehmen. Jedes Kind/ jeder Jugendlicher des Zentrums hat die Möglichkeit eigene Beiträge für die Karama-Zeitung zu leisten.
So können sie z.B. selbstgeschriebene Artikel veröffentlichen sowie eigensrecherchierte Geschichten, Gedichte u.a. Informationen aus dem Internet verwenden.
In jeder Ausgabe wird zusätzlich ein Quiz erscheinen, welches von der Karama-Leitung entwickelt wird. So erhält jeder – auch die Karama-Kids – die Chance, an einem kleinen Gewinnspiel teilzunehmen.
Monatlich wird eine neue Ausgabe der Zeitung veröffentlicht, die von den Karama-Kids an die Schüler/ innen in Deheishe und Bethlehem verteilt wird.
Nachhilfe für Studenten
Viele junge Menschen aus Deheishe besuchen die Offene Universität in Bethlehem. Da einige von ihnen nebenher arbeiten, um Geld für ihre Familien zu verdienen, nehmen sie nur unregelmäßig an den Vorlesungen teil. Nach der Arbeit holen sie den Unterrichtsstoff zu Hause nach, was sich ohne fremde Hilfe oft als schwierig erweißt.
Wa'el, ein Karama-Freiwilliger, der bereits Mathematikunterricht für Schüler/innen erteilt, bietet daher im Karama-Zentrum Nachhilfekurse für Studenten seines Studienganges an. Über einen Zeitraum von mehreren Monaten wird er 3 - 4 mal die Woche zwei Gruppen von jungen Männern in den Fächern Analyse und Mathematik Management auf deren Abschlussprüfungen vorbereiten.
Wall-painting Projekt
In Kooperation mit der christlichen Organisation Dar Annadwa, ermöglichte Karama sechs seiner Jungs die Teilnahme an einem Wall-painting Projekt, welches von der Al Quds Universität organisiert wurde. In Gemeinschaftsarbeit mit internationalen Künstlern und Freiwilligen bemalten die Jungs im Oktober 2004 mehrere Teile der Seperation-Wall, die das gesamte Westjordanland umschliesst und darüber hinaus sogar Teile des palästinensichen Autonomiegebiets von einander trennt.
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Das Projekt gab den Jungs die Möglichkeit, ihre alltäglichen Gefühle künstlerisch zu verarbeiten und im Speziellen ihrer Haltung gegenüber der Mauer Ausdruck zu verleihen. Innerhalb von wenigen Tagen entstanden Gemälde und Mitteilungen unterschiedlichster Art, die nicht allein von Palästinensern betrachtet werden können, sondern auch bewusst die Aufmerksamkeit der internationale Gemeinschaft erreichen sollen.
Dabka – Tanz
Einige Jungen und Mädchen haben im Karama-Zentrum eine Tanzgruppe ins Leben gerufen, um gemeinsam den traditionellen arabischen Dabka – Tanz zu erlernen. Einer der Teilnehmer hat eigenständig die Leitung der Gruppe übernommen und unterricht die anderen mehrmals in der Woche. Während ihrer Übungsstunden kann man im gesamten Zentrum den Klängen traditioneller arabischer Musik lauschen und beobachten, wie andere Karama-Kids der Tanzgruppe beeindruckt zuschauen.
Theater - Workshop
Die zwei deutschen Volontärinnen Beate und Hannah kamen im September 2004 zu Karama nach Deheishe, um einen Theater - Workshop für Mädchen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren anzubieten. Über drei Wochen wurden die Teilnehmerrinnen in die modernen und unterschiedlichen Methoden des
Theaterspielens eingeführt. Mittels Bewegungsspielen, Konzentrations- und Mimikübungen wurde das abstrakte und kreative Denkvermögen der Mädchen wie auch ihre Fähigkeiten zur Improvisation gefördert. Dabei lernten sie neue Möglichkeiten der Körpersprache und der Verständigung kennen.
Am 14.10.2004 haben die Mädchen das Resultat ihrer Arbeit im Jugend-Club von Deheishe aufgeführt. Es war eine gelunge und interessante Performance mit Musik, Tanz und szenischer Darstellung.
Durch den Erfolg des Projektes, möchte KARAMA den Theater - Workshop auch zukünftig in ähnlicher Form weiterführen.
Mathematikkurs
Die schlechte Schulausbildung im Flüchtlingslager macht sich u.a. besonders im Fach Mathematik bemerkbar. Der Mangel an Lehrern und überfüllte Klassen (45 Schüler im Durchschnitt) machen eine spezielle Förderung für Schüler mit Lernschwierigkeiten unmöglich. Seit 2003 erteilt daher Wa'el , ein Student aus Deheishe, mehrmals wöchentlich Mathematiknachhilfe. Zur Zeit unterrichtet er zwei Jungs-Kurse, eine Gruppe von jungen Mädchen sowie Schülerinnen, die bereits die High-School besuchen. Darüberhinaus bietet er in besonderen Fällen auch Privat-Unterricht an.
Sommercamp
Im Juni 2004 organisierte Karama zum zweiten Mal ein Sommercamp für etwa 100 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren. Knapp zwei Wochen lang bot Karama verschiedene Aktivitäten an, wobei jeder Tag unter einem bestimmten Motto stand. Ein Tag war für sportliche Aktivitäten reserviert (z. B. Fußball,
Volleyball, Laufen). An anderen Tagen standen Zeichnen oder Lesen im Vordergrund und wieder an einem anderen Tag arbeitete eine Psychologin mit den Kindern und Jugendlichen. Außerdem wurde ein Ausflug inklusive Picknick zu dem nahe gelegenen Dorf Artas organisiert. Die Kinder und Jugendlichen von Karama trafen sich überdies mit den Kindern aus dem SOS-Kinderdorf in Bethlehem, um gemeinsam Bäume und Blumen zu pflanzen. Höhepunkt des Sommercamps sollte ein Ausflug nach Jericho sein. Daraus wurde jedoch nichts, da die israelische Armee den Bus mit den Kindern nicht nach Jericho fahren ließ. So wurde spontan beschlossen, zum Toten Meer zu fahren. Einige Kinder hatten das Tote Meer noch nie zuvor gesehen.
Beendet wurde das Sommercamp mit einem offenen Tag, zu dem auch alle Mütter eingeladen wurden. Es gab verschiedene Workshops und unter anderem diskutierten die Kinder und Jugendlichen über das Verhältnis zu ihren Müttern. Später führten einige von ihnen einen traditionellen palästinensischen Tanz (Debke) auf. Zum Schluss gab es einen Auftritt einer Theatergruppe aus Jerusalem, der von einer großen Party abgerundet wurde. Präventionsunterricht
Im August 2003 startete Karama in Zusammenarbeit mit der United Nations Relief and Works Agency (UNRWA) einen Präventionsunterricht, der einmal pro Woche statt findet. Nach einer spielerischen Einführung diskutieren eine Psychologin und eine Sozialpädagogin mit den Kindern über bestimmte Themen (z. B. Rauchen, Gewalt). Anschließend wird das Besprochene kreativ verarbeitet (z. B. durch das Malen von Bildern). Das Projekt findet bei den Kindern große Akzeptanz.
Mosaikbau
Die italienische Mosaik-Künstlerin Carolina Zanelli hat im
August 2003 innerhalb von nur einer Woche mit den Kindern
von Karama ein Mosaik erstellt, das nun als Wandverkleidung
in der renovierungsbedürftigen Küche dient. Als Materialen
wurden zerbrochene Fließen verwendet. Das Motiv - ein Strand
mit Palmen - haben sich die Kinder selbst ausgedacht.
Musikgruppe
Im April 2003 konnte Karama sein musikalisches Angebot dank der Hilfe eines professionellen Musiklehrers ausweiten. Ziel ist, ein palästinensisches Musik-Ensemble (Jokah) aufzustellen, dass spezielle arabische Musik und Gesang darbieten wird. Die Kinder durften bislang verschiedene Instrumente ausprobieren, um sich später auf ein Instrument festlegen zu können. Die Instrumente sind jedoch nur geliehen und wir benötigen dringend Unterstützung, um dieses Projekt fortsetzen zu können, das von den Kindern sehr gut angenommen wird.
Englischkurs
Seit Februar 2003 gibt Karama 30 Kindern und
Jugendlichen mehrmals wöchentlich Englischunterricht.
Der Kurs ist eine gute Kompensation für den mangelhaften Unterricht in den Schulen des Flüchtlingslagers. Der Unterricht wurde vier Monate lang von der schwedischen Volontärin Nina Gren geleitet. Seit ihrer Rückkehr nach Schweden haben palästinensische Jugendliche aus dem Flüchtlingslager, die bereits sehr gut Englisch sprechen, ihre Rolle übernommen.
Foto-Projekt
Bei diesem Projekt wurden die Kinder dazu angehalten, sich mit ihrem eigenen Leben und ihrer Umgebung auseinanderzusetzen. Sie wurden mit Kameras ausgerüstet und aufgefordert, Bilder vom Flüchtlingslager zu machen. Einige der Bilder können Sie hier sehen.
Schachklub
Seit Februar 2003 öffnet der Karama-Schachkub viermal wöchentlich seine Pforten. Ziel ist, die Kinder von der Straße wegzubringen und ein Angebot bereit zu stellen, das ihre intellektuellen Fähigkeiten fördert. Wie in den meisten Projekten von Karama verbirgt sich auch hier die Idee, den Kindern einerseits nützliche Dinge beizubringen und ihnen anderseits eine Alternative zur täglichen Gewalt zu bieten.
Ausflüge
Die Besatzung schränkt die Bewegungsfreiheit aller Palästinenser empfindlich ein. Oft ist es schon unmöglich das Flüchtlingslager zu verlassen, geschweige denn aus Bethlehem herauszukommen. Herrscht wieder einmal Ausgangssperre, so sind die Menschen mitunter tagelang an ihr Haus gefesselt. Kinder mit ihrem Bewegungsdrang leiden darunter besonders. Deshalb organisiert Karama regelmäßig - wenn es die politische Lage zulässt - Ausflüge in die nähere Umgebung, um die Kinder besser mit ihrer Heimat und der Natur vertraut zu machen und ihren Bewegungsdrang zu stillen.
Austauschprogramm
Seit April 2003 betreibt Karama ein Austauschprogramm mit einer Schule im schwedischen Göteborg. Die Kinder schreiben sich regelmäßig Briefe und E-Mails und schicken sich gegenseitig Kleinigkeiten, zum Beispiel Süßigkeiten. Sobald sich die nötigen Geldgeber finden, sollen Kinder aus Deheishe die Möglichkeit haben, ihre Freunde in Schweden zu besuchen und umgekehrt.
Karama lädt auch andere Schulen, Organisationen, Volontäre etc. ein, an Austauschprogrammen mitzuarbeiten. Wir wollen, dass Frauen und Kinder von Karama mehr über Menschen in anderen Ländern erfahren und wir wollen unsere Erfahrungen mitteilen und über palästinensische Kultur informieren. Das Projekt hat auch eine politische Dimension: Durch den Austausch und Diskussionen mit Menschen aus verschiedenen Ländern hoffen wir, das Bewusstsein für das Palästina-Problem und andere Themen zu schärfen.

Karama -Kids live im Fernsehen
Im Juli brachte der lokale Fernsehsender SH-TV eine zweistündige Livesendung über unsere Karama - Kids. Die Kinder sprachen über ihr Leben, die Organisation und sangen Lieder ohne Scheu direkt in die Kamera.